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3dmax protokolle!!! oO

huhu hat jemand zufällig die protokolle von 3dmax ...hab vergessen die zu machen und vielleicht wenn jemand so nett wäre und würde die hier rein stellen?!!! wenigstens einpaar oder 1^^ ka... wäre ne echte hilfe...hab dafür ne zusatzseite angelegt die ihr jetzt an der linken seite sehen müsstet die heißt 3dmax da könntet ihr die vieleicht rein tun...müsst einfach nur  wenn ihr was reinschreiben wollt euch im blog anmelden halt passwort und name halt wisst schon wie und dann ...unten auf den link zusatzseiten gehn dann kommen da mehrere auswahlen ..dann auf 3dmax  auf bearbeiten und dann könnt ihr schon was rein schreiben^^ nur so als hilfe...also joa...wenn ihr was habt stellts rein^^ danke schööööön.. die säää alias sabrina
sabrina leicher am 18.10.07 16:37


Programm:

--> v. franz. programme: schriftliche Bekanntmachung
--> v. griech. programma: Vorgeschriebenes, Vorschrift

allgemein: Ein Programm ist die Beschreibung einer zeitlichen Abfolge von Aktionen




bezüglich Computerprogramme: Ein Programm ist eine Folge von Befehlen, welche auf einem Computer zur Ausführung gebracht werden können, um damit eine bestimmte Funktionalität (z.B. Textverarbeitung) zur Verfügung zu stellen.

 

jaaaa...is wat kurz, ik weeß 

Anika am 15.10.07 16:03


Vektorisierung von Matthias Rausch GTAG 1a

Vektoren:

Vektoren unterscheiden sich von Pixeln. Pixel sind

viele kleine Bildpunkte, die gemeinsam ein Bild ergeben.

Je mehr Pixel, desto schärfer und besser ist die Auflösung.

Wenn man eine, auf Pixel beruhende Darstellung, stark

vergrößert, erkennt man die kleinen Bildpunkte.

Vektoren hingegen sind mathematische Formeln. Bilder

die auf Vektorenberechnungen basieren können ohne

jeglichen Qualitätsverlust vergrößert werden. Man kann

eine solche Darstellung auf ein 1000faches vergrößern

und trotzdem behält das Bild seine Schärfe.

Vektorisierung bedeutet also, eine Grafik einzudigitalisieren

damit sie auf diesen Zustand kommt.

 

 

Quellen: "Grafikdesign: Grundmuster des kreativen Gestaltens"

gtag1a am 15.10.07 13:49


vt - "bitmap" von birgit

Bitmap = Bilddateien

Als Bitmap = Bit-Karte wird eine Art der Bilddarstellung bezeichnet, die das Bild
aus einzelnen Bildpunkten zusammensetzt, solche Bilder werden von Scannern erzeugt.
Eine bitmap Grafik hat eine relativ einfache Struckturierung, sie läst eine hohe
Kompressionsrate der Bildinformation zu. Jeder Bildpunkt eines Bitmaps lässt sich
seperat verändern,was den einsatz von Filtern oder künstlerischen Maltechniken zur
verfremdung des Bildes möglich macht.

Nachteile : mangelnde Unterscheidung bei einzelnen Bildobjekten , dadurch ist das
Vergrößern oder Verkleinern einzelner Bildelemente schwierig, da oft unerwünschte
Bildteile mitbetroffen sind, oder es besteht Quallitätsverlust.
 

Michael am 14.10.07 17:24


Protokoll Ptt vom 10.10.07

Protokoll Ptt vom 10.10.07                                     von Anika

 

Wiederholung der Kreativitätstechnicken:

 

- Mindmap: (auch Gedankenkarte) ist eine grafische Darstellung, die Beziehungen zwischen verschiedenen Begriffen aufzeigt. Beispiel:

- Brainstorming: Methode zur Ideenfindung, die die Erzeugung von neuen, ungewöhnlichen Ideen in einer Gruppe von Menschen fördern soll. Die Ideen werden protokolliert.

- Metaplan: Jeder für sich schreibt einen Gedanken mit max. 3 –4 Wörtern auf eine Karte. Karten werden z.B. nach Gruppen, ähnlichen Gedanken geordnet.

-Methode der Ideenfindung, die die Ergebnisse so erfasst, das der gesamte Diskusionsverlauf mit allen Argumenten und Gegenargumenten abgebildet wird.

- Methode 635: s.u.

- Der Morphologische Kasten: s.u.

Methode                6                      3                      5

                      ↓                      ↓                      ↓

         Gruppenmitlieder         Ideen          mal weitergeben

Die Methode 635 ist auch unter dem Namen Brainwriting bekannt und ist ein Problemlösungsverfahren zur Erzeugung von neuen, ungewöhnlichen Ideen in einer Gruppe.

Anwendung der Methode 635 in der Klasse mit 5 Gruppen für den TdoT zum Thema: „Religion“

Präsentation der Favorites:  vorgeschlagen von:  abgestimmt haben:

- Limbotanzen mit Buddha: Verkleidung                 Michael,Birgit             9

- Eigene Religion erfinden: Umfrage                                   Michael, Birgit             4

- Visualisierung von Religionen: Leinwand              Robin                        3

- Leben nach dem Tod: Leinwand                         Robin                        4

- Religionen kritisieren: Leinwand                          Robin                        3

- Illustration: „Religionspoker“: Leinwand               Anja                         10

- Illustration: „Jesus ist cool“

Jesus als Hip Hopper, Rocker, Punker                            Stefanie                    6

- Illustration: „Rollentausch“                                              Satella                      7

z.B. Papst mit Bierflasche, Joint, ....

         Nutte als Nonne

Alle Beispiele sollten wir bewerten mit:

                              --         -          0          +          ++

Sinnhaftigkeit:

Ansprache:

Finanzierbarkeit:

 

- Veranschaulichung des Morphologischen Kastens von Frau Miller an der Tafel

 

- Beispeil zum Thema „Ideensammlung zum Entwurf einer Orangensaftpackung“

 

                          --         -          0          +          ++

 

Dichtigkeit:

Transparenz:

Ansprache:

Form:

Aussehen:

Finanzierbarkeit:

Kreativität:

Umsetzbarkeit:

Der Morphologische Kasten ist eine kreative analytische Methode um komplexe Problembereiche vollständig zu erfassen und alle möglichen Lösungen vorurteilslos zu betrachten. Er ist ein anschaulichen Bildes einer mehrdimensionalen Matrix. Beispiel:

 

Anika Wübben am 10.10.07 20:39


Snowboard

hier mein snowboard-design:

http://img514.imageshack.us/img514/7941/boardtx4.png

Es Darf jetzt auch gevotet werden auf:

http://www.volvicfrucht-snowboards.de/galerie.php

danke schöön!

 

Michael am 20.9.07 17:59


ptt protokoll

Besprechung der Präsentations-Checkliste:
 
1.  Einstieg Präsentation : Einleitungssatz, Sympathie, Vertrauen schaffen
2.  Sprache (Stimme, Modulation, Tempo)
3.  Mimik, Blickkontakt
4.  Gestik, Körpersprache
5.  Aufbau, Gliederung der Präsentation
6.  Inhalt, Argumentation Präsentation
7.  Visualisierung, Gestalung Medien
8.  Medieneinsatz ( Übergänge, Pointer,...)
9.  Orginalität, Kreativität:Wie präsentier ich?
10. Timing (Zeiteinleitung, Zeitdisziplin)
11. Schluß der Präsentation: Schlußsatz, wichtige Sachen wiederholen, Tipps geben:Link,Film; Beispiele zeigen: Bilder
12. Reaktionen auf Fragen, Diskussionsführung (mit den Teilnehmern)
 
Vorstellung der Kreativitätstechniken (siehe ~40 Arbeitsblätter):
 
Metaplan: Jeder schreibt drei Ideen auf einen Zettel
Brainstorming: Zusammentragen von Ideen
Methode 635: 6 Gruppenmitglieder, 3 Ideen aufschreiben und diese 5 mal weiterreichen
 
Wichtige Stationen:
Ordnen der Karten
Clustern: Thematisch gleichartige Karten einander zuordnen
Vorteile der Metaplan-Methode
Brainstorming: Definition
Ablauf:  bei Teamarbeit nie mehr als 6 Personen
Vorbereitung: Kritik an den Ideen ist nicht erlaubt
Wichtiger Begriff: RESPEKT
inabat tlegen am 13.9.07 21:39


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